Historische Ansicht von außen.
Historische Ansicht von außen.

Zusammenfassung der Geschichte des Hauses

Erstmals erwähnt am 10. Juli 1896 durch ein Schreiben des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg im Breisgau an den „Verehrlichen Gemeinderath der Stadt Rastatt“.

Im Sommer 1897 wurde das Haus als erzbischöfliches Knaben- und Gymnasialkonvikt erbaut. Die Anzahl der Schüler schwankte zwischen 93 und 218, je nach Lage des Landes und der politischen Entwicklung. So diente das Gebäude auch während des zweiten Weltkrieges als Lazarett, da es durch den Einbau neuzeitlicher sanitärer Einrichtungen dafür bestens geeignet war.

Der damalige Hintergrund, dass hier der Priesternachwuchs herangezogen wurde, konnte zum Teil bestätigt werden. Das Studienheim St. Bernhard hat bis heute etwa 2100 junge Menschen beherbergt. Von dieser stattlichen Zahl verdanken über 400 Priester ihre Geistes- und Herzensbildung zum großen Teil diesem Hause.

1981 wurde der Internatsbetrieb zum Schuljahresende eingestellt. Seither diente das Gebäude als Diözesan Bildungshaus. Das Bildungshaus St. Bernhard erfährt in seinem 25. Lebensjahr eine Neuerung.

Seit März 2008 trägt es den Namen: St. Bernhard – Wohnen & Tagen.

Das Bildungshaus St. Bernhard in Rastatt steht unter dem Patronat des seligen Marktgrafes Bernhard von Baden. Sein Bild  schmückt die Stirnseite des Hauses, seine Statue steht vor dem Haus.

Eine detailliertere Geschichte des Hauses finden Sie hier. Viel Vergnügen beim Lesen!

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